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Der Stifterverband sucht die
Stadt der Wissenschaft 2012

In den Städten und Regionen wird die Zukunft gemacht: in Schulen,

Universitäten und Forschungslabors. Unser Ziel: Die Städte sollen

herausfinden, über welch großartige Schätze sie verfügen.


Im Jahr 2012 könnte Ihre Stadt diesen exklusiven Titel tragen und neben viel Renommee auch 250.000 Euro gewinnen.

Beim Wettbewerb "Stadt der Wissenschaft" ist die Wissenschaft ein ganzes Jahr lang in einer Stadt die Hauptsache. Insgesamt haben sich schon über 50 Städte am Wettbewerb beteiligt. Sechs Städte hat der Stifterverband bisher mit dem begehrten Titel ausgezeichnet: Bremen_Bremerhaven (2005), Dresden (2006), Braunschweig (2007), Jena (2008), Oldenburg (2009) und Mainz (2011).


Aktuelles zum Wettbewerb

Mainz 2011: Die Vorbereitungen für das Jahr als Stadt der Wissenschaft laufen auch Hochtouren, berichtet die Allgemeine Zeitung Mainz.
Link (mit stifterblauem Hintergrund)Zum Artikel (externer Link)

Stadt. Land. Wissen.: Auf der Herbsttagung der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland vom 24. bis 26. Oktober in Magdeburg stellt sich u.a. der Wettbewerb "Stadt der Wissenschaft" vor.
Link (mit stifterblauem Hintergrund)Termininfo

Chemnitzer Jahr der Wissenschaft: Nachdem man den Titel "Stadt der
Wissenschaft 2011" knapp verpasst hatte, will Chemnitz einen Großteil der
Projekte aus der Bewerbung verwirklichen.
Link (mit stifterblauem Hintergrund)Bericht in der Freien Presse (externer Link)

Plakatkampagne für Mainz: Mit der Formel "E=MZ²" als Slogan hat ein
Team aus Studierenden von Fachhochschule und Universität Mainz eine
prägnante Formulierung für die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirt-
schaft und Kultur gefunden.
Link (mit stifterblauem Hintergrund)Meldung der FH Mainz (externer Link)
Link (mit stifterblauem Hintergrund)Design made in Germany zur Plakatkampagne (externer Link)

Bielefeld finanziert mit den 50.000 Euro Preisgeld aus dem Wettbe-
werb "Stadt der Wissenschaft" 2011 einen Talentwettbewerb und einen
Workshop ("DenkWerkStadt") im Rahmen des Festivals GENIALE 2011.
Link (mit stifterblauem Hintergrund)Meldung von Bielefeld Marketing (externer Link)

Im Netzwerk an die Spitze:
Beitrag zum Wettbewerb im aktuellen
Tätigkeitsbericht des Stifterverbandes. Im Interview: Josef Ackermann,
Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank AG.
Link (mit stifterblauem Hintergrund)PDF-Download (369 kB)


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Worauf kommt es im Wettbewerb an?

  • In den Städten sollen neue starke Netzwerke aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur entstehen.
  • Die Bewerberstädte sollen zeigen, welch hohen Stellenwert Wissenschaft und Bildung im städtischen Leben einnehmen.
  • Die Städte sollen eine Vision für ihren Wissenschaftsstandort entwickeln und das Potenzial von Wissenschaft und Bildung zur Umsetzung dieser Vision nutzen.
  • Die Partner in der Stadt entwickeln ein Jahresprogramm, durch das die Bürger für Wissenschaft und Forschung begeistert werden.



Cover zur Broschüre mit der Ausschreibung Stadt der Wissenschaft 2012Die Ausschreibung der Stadt der Wissenschaft 2012 mit ausführlichen Informationen zu den Anforderungen und Kriterien für die Bewerbung enthält die Broschüre zum Wettbewerb.

PDF-Download der Broschüre mit der offiziellen Ausschreibung (2,4 MB)



An wen richtet sich der Wettbewerb?

Der Wettbewerb richtet sich an klassische Universitätsstädte und bekannte Technologieregionen ebenso wie an Städte, die ihr Profil als Wissenschaftsstadt noch schärfen wollen. Es kommt dabei keineswegs auf die Größe der Stadt oder auf die Zahl der Forschungseinrichtungen an, sondern auf vernetztes Denken, originelle Ideen und nachhaltige Kooperationen.
Kaleidoskop
Die Deutsche Bank unterstützt den neu ausge-
richteten Wettbewerb, um die Potenziale von
Bildung und Forschung vor Ort zu heben.
Denn global erfolgreich zu sein bedeutet Bildung
und Wissenschaft vernetzter zu organisieren:
regional und über strukturelle Grenzen hinaus.
So entstehen Begeisterung und Innovation.



Welche Vorteile hat eine Stadt der Wissenschaft?

Der Titel wird exklusiv vom Stifterverband für ein Jahr verliehen. Allen bisherigen Siegerstädten ist es gelungen, die Auszeichnung für das eigene Stadtmarketing und die Standortentwicklung zu nutzen. Denn für die Stadtentwicklung hat das Thema Wissenschaft mittlerweile eine ähnliche Bedeutung wie der Tourismus erlangt.

Die Stadt der Wissenschaft strahlt nicht nur in die Region aus. Alle Städte der Wissenschaft haben bundesweit, zum Teil auch international für Aufsehen gesorgt und ihren Bekanntheitsgrad als bedeutender Wissenschaftsstandort steigern können. Bundesweit soll die Stadt der Wissenschaft in Zukunft noch sichtbarer werden. Sie ist Ausrichter des Wissenschaftssommers, der in Kooperation mit Wissenschaft im Dialog, der Initiative der deutschen Wissenschaft, durchgeführt wird.

Und nicht zuletzt: die Stadt der Wissenschaft ist kein Strohfeuer, das nach einem Jahr abgebrannt ist. Alle bisherigen Titelträger konnten den Schwung des Jahres mitnehmen und Wissenschaft und Bildung nachhaltig für die Stadtentwicklung nutzen.

Die Fördersumme des Stifterverbandes für die Gewinnerstadt beträgt maximal 250.000 Euro. Der Titel gibt den Städten aber so viel Rückenwind, dass es durch Sponsoren und Förderer gelingt, ein Mehrfaches dieser Summe für das Wissenschaftsjahr einzusetzen. Und mit dem Jahr 2012 erhalten auch die Finalisten jeweils 50.000 Euro vom Stifterverband.


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Stadt der Wissenschaft im Video: Der Film zum Finale


VideovorschauWie präsentieren sich die Be-
werberstädte?
Warum Mainz am
Schluss knapp vorn lag, erläutert der
Juryvorsitzende Andreas Schlüter.
Die Oberbürgermeister der Finalisten-
städte schildern ihre Erfahrungen.

Zum Video



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