• Sie sind hier:
  • Startseite

Stadt der Wissenschaft:
Wir suchen das, was wirkt!

In der Finalrunde des Wettbewerbs hat der Stifterverband die besten Initiativen aus allen Bewerberstädten gekürt. Bielefeld, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Dresden, Kaiserslautern, Karlsruhe, Münster, Regensburg und Rostock konnten die Jury überzeugen.


Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Stadt, Wissenschaft und Wirtschaft zeigt sich in konkreten Projekten und Initiativen, die einen spürbaren Beitrag zum Profil ihrer Stadt als Wissenschaftsstandort leisten. Zum Abschluss des Wettbewerbs um die Stadt der Wissenschaft hat der Stifterverband die besten Ideen gesucht, um diese fortzuführen und anderen Städten bekannt zu machen.

Die Projekte im Überblick


Lübecker Katalog zeigt den Weg zur Wissenschaftsstadt auf

Wenn Wissenschaft ein fester Bestandteil der Stadtentwicklung wird, profitieren davon die lokale Wirtschaft, die Städte als Lebensorte und ihre Bürger in vielfältiger Weise. Städte gewinnen ein eigenes, unverwechselbares Profil, das sie als Standort im globalen Wettbewerb stärkt. Doch der Weg zur Wissenschaftsstadt verläuft in jeder Stadt unterschiedlich und bringt oft Reibungen mit sich. Darin waren sich Vertreter der sieben Gewinnerstädte des Wettbewerbs "Stadt der Wissenschaft" einig, die vom 15. bis 17. November 2012 in Lübeck zu einer Abschlusstagung zusammen gekommen waren. Als Ergebnis des lebhaften, intensiven Erfahrungsaustausches entstand der Lübecker Katalog. Er beschreibt in 29 Punkten, wie der Weg zu einer auf Dauer angelegten Wissenschaftsstadt aussehen kann.

Lübecker Erklärung als PDF-Download



Münster: Die Stadt wird zum Campus


Münster: Die Stadt wird zum CampusDie Stadt Münster, die Westfälische Wilhelms-Universität und die Fachhochschule Münster bringen die Wissenschaft mitten in die Stadtgesellschaft und machen sie für Bürger und Besucher erlebbar. Mit dem gemeinsamen Nenner "Münsters Wissen schafft" sind rund 50 Aktionen, Ausstellungen, Führungen und Vorträge vorgesehen, vom Open-Air-Hörsaal bis zum Science Slam. Höhepunkt ist das neue Veranstaltungsformat "Schlauraum". Vom 7. bis 16. Juni 2013 wird es die Stadt zum Campus machen.

Pressemitteilung der Stadt Münster   Münsters Wissen schafft


punktlinie_470px

Das Wettbewerbsfinale

Alle bisherigen Bewerberstädte waren aufgerufen, ihre besten Ideen für die finale Runde einzureichen. Zehn Projekte werden mit jeweils 50.000 Euro gefördert. Die Auswahl hat eine Jury des Stifterverbandes im April 2012 getroffen. Am 4. Juni 2012 haben sich die zehn ausgewählten Projekte in Lübeck präsentiert: Alle Besucher haben sich von den Ideen anderer Städte inspirieren lassen und den Publikumspreisträger gewählt: das Projekt "Münsters Originale". In einer Round-Table-Session kamen zudem die Teilnehmer aus Städten, Hochschulen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft miteinander ins Gespräch.

Programm des Finaltags     Presse-Info





Deutschlandkarte mit allen BewerberstädtenDie Deutschlandkarte bietet eine Übersicht über sämtliche Bewerberstädte aus den Wettbewerben 2005 bis 2012, die sich nun am Finale beteiligen konnten.

Zur Deutschlandkarte


Die Entwicklungen in den Städten seit 2005 haben gezeigt: Der Ideenreichtum ist groß, um die Bevölkerung für Bildung und Wissenschaft zu begeistern und Partner in der Stadt langfristig zusammen zu bringen.

Lange Nächte der Wissenschaft, Kinderuniversitäten und Allianzen der regionalen Wissenschaftseinrichtungen sind weit verbreitet. Eine größere Herausforderung bleibt der wirkliche Dialog mit den Bürgern, die Ansprache von bildungsfernen Gruppen oder die Fokussierung auf das Thema Bildung und Wissenschaft in einer gemeinsamen Strategie über kommunale Bereiche hinweg.



punktlinie_470px

Stadt der Wissenschaft 2012: Lübeck


Hanse trifft HumboldtHanse trifft Humboldt: Mit diesem Slogan hat Lübeck den Wettbewerb um die Stadt der Wissenschaft 2012 für sich entschieden. Die Stadt baut auf das ganzheitliche Wissenschaftsideal Wilhelm von Humboldts in Verbindung mit dem "Geist der Hanse" aus Wagemut, Weltoffenheit und Neugier. Die Begegnung von Stadt und Wissenschaft wird zum Rollentausch.

Programmheft 2012 (PDF)


Website zur Stadt der Wissenschaft Lübeck


punktlinie_470px

Stadt der Wissenschaft 2011: Mainz


Energie hoch zwei: Die abgewandelte Einstein-Gleichung E=MZ² hat das Mainzer Jahr als Stadt der Wissenschaft geprägt. Die Formel war in der Stadtlandschaft sichtbar und stand als Symbol für: Wissenschaft erfahren und erleben – in Ausstellungen, bei Führungen, Experimenten, Workshops, 3D-Installationen und Forschungsexpeditionen. Das ganze Jahr über ist Wissenschaft zentrales Thema in Mainz gewesen.

Website zur Stadt der Wissenschaft Mainz





Ansprechpartnerin