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Stadt der Wissenschaft:
Der Wettbewerb 2011

Zum sechsten Mal sucht der Stifterverband Deutschlands

Stadt der Wissenschaft. Bielefeld, Chemnitz und Mainz

stehen im Finale um die begehrte Auszeichnung.


In den Städten und Regionen wird die Zukunft Deutschlands gemacht:
in Schulen, Universitäten und Forschungslabors. Unser Ziel: Die Städte
sollen herausfinden, über welch großartige Schätze sie verfügen.

Im Jahr 2011 trägt eine Stadt diesen exklusiven Titel und gewinnt neben viel
Renommee auch 250.000 Euro. Beim Wettbewerb "Stadt der Wissenschaft" ist
die Wissenschaft ein ganzes Jahr lang in einer Stadt die Hauptsache.

Die Auswahl erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Der Stifterverband hatte
in einem ersten Schritt die Städte um Ideenskizzen gebeten. Einsendeschluss
war der 15. Oktober 2009. Auf Grundlage dieser Ideenskizzen hat dann am
20. November 2009 eine hochrangige Jury drei Finalisten ausgewählt. Diese
Städte arbeiten dann eine Vollbewerbung aus und stellen ihr Konzept am
25. März 2010 in einer öffentlichen Jurysitzung vor.

Aktuelles zum Wettbewerb

Die Finalisten des Wettbewerbs stehen fest: Bielefeld, Chemnitz und Mainz stehen in der Endrunde.
Link (mit stifterblauem Hintergrund)Zur ausführlichen Pressemitteilung

Das Magazin
"Wirtschaft & Wissenschaft" des Stifterverbandes widmet
den Schwerpunkt der Ausgabe 2/2009 dem Wettbewerb "Stadt der Wissenschaft".
Link (mit stifterblauem Hintergrund)PDF-Download (5,4 MB)

Erste Ergebnisse der Evaluation des Wettbewerbs liegen vor: Die Städte der Wissenschaft nutzen den Titel für nachhaltige Stadtentwicklung.
Link (mit stifterblauem Hintergrund)PDF-Download (296 kB)


Worauf kommt es an?

  • In den Städten sollen neue starke Netzwerke aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur entstehen.
  • Die Bewerberstädte sollen zeigen, welch hohen Stellenwert Wissenschaft und Bildung im städtischen Leben einnehmen.
  • Die Städte sollen ihr Potenzial in Wissenschaft und Bildung für die regionale Entwicklung nutzen.
  • Die Partner in der Stadt entwickeln ein Jahresprogramm, durch das die Bürger für Wissenschaft und Forschung begeistert werden.
  • Alle bisherigen Siegerstädte wussten – wie in einem Kaleidoskop – durch neue Verbindungen zwischen den städtischen Gruppen, kreative Ideen, Begeisterung und nachhaltige Kontakte zwischen allen Beteiligten zu überzeugen.



Cover zur Broschüre mit der Ausschreibung Stadt der Wissenschaft 2011Die Ausschreibung der Stadt der Wissenschaft 2011 mit ausführlichen Informationen zu den Anforderungen und Kriterien für die Bewerbung enthält die Broschüre zum Wettbewerb.

PDF-Download der Broschüre mit der offiziellen Ausschreibung (2,3 MB)



An wen richtet sich der Wettbewerb?

Der Wettbewerb richtet sich an klassische Universitätsstädte und bekannte Technologieregionen ebenso wie an Städte, die ihr Profil als Wissenschaftsstadt noch schärfen wollen. Es kommt dabei keineswegs auf die Größe der Stadt oder auf die Zahl der Forschungseinrichtungen an, sondern auf vernetztes Denken, originelle Ideen, nachhaltige Kooperationen und vielfältige Formate.
Kaleidoskop
Die Deutsche Bank unterstützt den ab 2011 neu
ausgerichteten Wettbewerb, um die Potenziale
von Bildung und Forschung vor Ort zu heben.
Denn global erfolgreich zu sein bedeutet Bildung
und Wissenschaft vernetzter zu organisieren:
regional und über strukturelle Grenzen hinaus.
So entsteht Begeisterung und Innovation.




Welche Vorteile hat eine Stadt der Wissenschaft?

Der Titel wird exklusiv vom Stifterverband für ein Jahr verliehen. Allen bisherigen Siegerstädten ist es gelungen, die Auszeichnung für das eigene Stadtmarketing zu nutzen. Denn für die Stadtentwicklung hat das Thema Wissenschaft mittlerweile eine ähnliche Bedeutung wie der Tourismus erlangt.

Die Stadt der Wissenschaft strahlt nicht nur in die Region aus. Alle Städte der Wissenschaft haben in den Medien bundesweit, zum Teil auch international für Aufsehen gesorgt und ihren Bekanntheitsgrad als bedeutender Wissenschaftsstandort steigern können. Bundesweit soll die Stadt der Wissenschaft in Zukunft noch sichtbarer werden. Sie ist Ausrichter des Wissenschaftssommers, der in Kooperation mit Wissenschaft im Dialog, der Initiative der deutschen Wissenschaft, durchgeführt wird.

Und nicht zuletzt: die Stadt der Wissenschaft ist kein Strohfeuer, das nach einem Jahr abgebrannt ist. Mit Aktionen und weithin sichtbaren Glanzlichtern verstehen es alle bisherigen Titelträger, den Schwung des Jahres mitzunehmen und nachhaltig im Stadtleben zu verankern.

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